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Chaco: Bockswiese Bevor Sie im Bereich Immobilien in Paraguay
Ihre Unterschrift leisten, sollten Sie sich zu Ihrer eigenen
Sicherheit wenden an: Beachten Sie bitte "Hinweise" und
"Haftungsausschluß" im Impressum. |
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Das Bild des Gebäudes,
in dem das Büro des Verkäufers zu finden ist:
Was ist zu sehen auf den Satelliten-Bildern von der Bockswiese? Buschstraßen (grob gerodet) und das gerodete "Dorfzentrum", aber weder gerodete Flächen noch Häuser von Bewohnern. Angeblich sollen schon mehrere Häuser dort stehen, auch ein "Musterhaus", aber zu sehen ist nichts. Fotos vom Verfasser. |
Auch hier könnte sich der Traum so vieler Aussteiger, Auswanderer usw. erfüllen! Die Bockswiese wird als "Öko-Dorf" bezeichnet! Wenn, ja, wenn nicht ... Die Grundbucheintragung zog sich hin und hin und hin - seit Frühjahr 2003. Warum? Mal war es die neue Regierung, die mit dem frischen Besen, sprich Gesetze, kehrt, mal war es der nichtbezahlte(?) Landvermesser, dann hatten wieder die bösen Beamten (die nur ihre Pflicht tun und deshalb völlig unschuldig sind!) der zuständigen Stadtverwaltung Schuld. Und das "Dorfzentrum", erbaut von
den "Dorfanteilen"? Bis jetzt steht da gar nichts.
Auch hier also die Große Leere! Die Grundstücke werden vom Verkäufer Da Vertrieb und "Betreuung" der
Bockswiese wie bei Rosaleda ebenfalls bei Das - bevor es Gelegenheit hatte Form anzunehmen! Das muß leider klar gesehen und deutlich gesagt werden. Wie sollte es auch anders sein - die Betreiber haben zwar ihre Köpfe voller Flausen (die "Hängenden Gärten" der Bockswiese), sind aber offensichtlich unfähig, ein derartiges, im Grunde positiv zu bewertendes Projekt durchzuziehen. Wer den Mut hat, sich in Rosaleda bzw. Bockswiese niederzulassen, der handelt sich auf Lebenszeit kostenaufwendigen Ärger ein. Übrigens, die Preise für die vom
Verkäufer Der Verkäufer "vergißt" auch zu erwähnen, daß die Picada 500, an der die Bockswiese (und auch Rosaleda) liegt, Schauplatz der alljährlichen "Trans-Chaco-Ralley" ist. Das scheint mir nicht gerade ein unwichtiger Punkt zu sein für die Anwohner und mögliche Interessenten, obwohl das jeweilige Dorfzentrum ca. 2 km Luftlinie von der Picada entfernt ist. Wichtig scheint auch zu sein, daß nach Ansicht einiger Personen der Chaco sich allmächlich in eine Wüste verwandelt. Informationen zu diesem Thema wären für alle Beteiligten sicher von Interesse und hilfreich bei Entscheidungen. Der Chaco war früher eine Lagune, deshalb ist der Boden salzig (Ziegel!), das Wasser bis in ca. 140 m Tiefe ist ebenfalls salzig und bestenfalls als Viehwasser zu gebrauchen. Bevor Sie dieses Wasser nutzen, sollten Sie es überprüfen lassen. Sollte etwas dran sein an der Umwandlung des Chaco in eine Wüste (das vierte Jahr Dürre in Folge weist immerhin in diese Richtung, ebenso ist der Chaco auch keine undurchdringliche "Grüne Hölle" mehr, eher "angegrautes Buschland" - hervorgerufen durch Wassermangel bzw. Übersalzung?), dann müßten die Preise für die Grundstücke bald in den Keller fallen. "Vergessen" wird
auch zu erwähnen, daß die Behörde für die
Aufenthaltsgenehmigung in diesem Bereich |
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