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Bild oben:
Der Schwarz-Magier Churchill mit seinem bekannten V-Zeichen,
das für "Viktory", also Sieg, stehen soll. Tatsächlich
wurde Churchill dieses Zeichen von seinem Duzfreund Aleister
Crowly, dem größten Satanisten des vergangenen Jahrhunderts,
als "schwarz-magischer Zauber" gegen das deutsche Heilszeichen
empfohlen.

Churchill, Hitler und der unnötige Krieg
von Patrick J. Buchanan
350 Seiten, zahlreiche Abbildungen, EUR 25,95
Erhältlich beim
Grabert Verlag
Postfach 16 29
72006 Tübingen
www.grabert-verlag.de

Oberhauptkriegstreiber und Schwarz-Magier Winston Spencer
Churchill.
Bereits als Erster Lord der Admiralität behauptete er zu
Beginn des Ersten Weltrieges 1914:
"Mein Gott, das ist lebendige Geschichte ... Um keinen
Preis auf der Welt möchte ich bei diesem glorreichen, herrlichen
Krieg abseits stehen."

Schwarz-Magier Churchill, der seine Hüte (die Politik!)
wechselt wie andere die Unterwäsche.
Originalton des Oberhauptkriegsverbrechers und Cheflügners
Churchill während des Zweiten Weltkrieges:
"Die Wahrheit ist ein so kostbares Gut, daß
man sie mit einem Schutzwall von Lügen umgeben muß!"
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Der angesehene amerikanische Politiker Patrick J. Buchanan
ist schon mehrfach durch politisch nicht korrekte Äußerungen
hervorgetreten. Nachfolgend wird sein neues Buch von Hans-Hanning
Bieg vorgestellt und beurteilt.
Buchanan hat nicht nur die für ihn unnötigen und zusammenhängenden
beiden Weltkriege beschrieben, sondern als erster die Folgen
für den Westen, der damit die Welt verspielte. Das 20. Jahrhundert
sei ein Friedhof der Imperien. Wie einst Großbritannien
besitze Amerika heute ein Imperium, das sich nicht verteidigen
ließe.Es sei ebenso aufgebläht. Müßten
nur zwei oder drei der von Amerika ausgestellten Schecks eingelöst
werden, würde der Bankrott seiner Außenpolitik vor
aller Welt klar zutage treten.
Der Autor schildert, wie Amerika das Imperium der Briten erbte,
indem es Churchills Wahnsinn wiederholte. Denn die Amerikaner
eiferten allen Torheiten nach, mit denen England sein Weltreich
verspielte. Wir Amerikaner, sagt Buchanan, legen einen imperialen
Hochmut an den Tag, den alle Welt verabscheut. Bush jr. sei der
Churchill seiner Generation. Doch keiner Macht sei es vergönnt,
auf die Dauer der ganzen Welt ihre Spielregeln zu diktieren.
Churchill, der schon für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges
mitverantwortlich war, habe bei seiner Intelligenz und Sprunghaftigkeit
hin und wieder auch Richtiges gesagt. Er sei jedoch ein Ergomane
gewesen. Buchanan beschreibt die opportunistische, prinzipienlose
Haltung Churchills, der 1919 ein treffender Analyst und Hasser
des Bolschewismus war. Er kannte in den dreißiger Jahren
die Verbrechen Lenins und Stalins und nahm sie dennoch 1939 in
Kauf, um in seiner Manie zum Kriege, die er offen zugab, die
Deutschen zu besiegen. "Können Sie mir verzeihen",
schmeichelte er 1942 Stalin. 1947 war er wieder einer der erbittertsten
Gegner des Kremldiktators, nachdem er mit diesem zusammen Europa
und sein eigenes Imperium in Trümmernn gelegt hatte. Will
man das Schicksal des Westens und der Welt an einem festmachen,
so ist es die Rolle Churchills um den Zweiten Weltkrieg.
Buchanan führt zahlreiche Historiker an. Deutschland habe
1914 keine imperialen Pläne gehabt. Es hätte sie bei
seiner Lage auch nicht ernsthaft haben können. Die Türkei
wollte übrigens 1911 ein Bündnis mit England, das es
aber hochmütig ablehnte. Erst danach stützte sie sich
auf Deutschland. Der Kriegseintritt Englands - und 1917 der USA
- sei nicht nötig und für England töricht gewesen.
Deutschland habe nicht gewußt, daß die Drahtzieher
in England schon 1904 den Franzosen ihren Kriegseintritt, wenn
Frankreich angegriffen würde, zugesagt hatten. Hätte
Deutschland das gekannt, hätte es im Juli 1914 nicht seine
verhängnisvolle Blankovollmacht an Wien gegeben.
Wilhelm der II. sei ein Friedenskaiser gewesen. Alle Behauptungen
der Westmächte, sie kämpften gegen den preußischen
Militarismus und um die Demokratie, seien vorgeschoben. Die deutsche
Flottenbaupolitik sorgte in England für Stimmung gegen das
Reich, aber Deutschland habe England damit nie bedrohen können,
und London wußte das auch. Sie war defensiv und ebenso
zum Schutz der Ostsee gebaut. Großbritannien hätte
Deutschland nicht anzugreifen brauchen.Die wirtschaftliche Zusammenarbeit
Europas mit Deutschland in der Mitte wäre früher gekommen
(so auch Niall Fegusson).
Versailles 1919 war der Kardinalfehler der Westmächte und
- wie vorhergesagt - ausschlaggebend für den Zweiten Weltkrieg.
Großbritannnien hätte mit seinem unnötigen Kriegseintritt
1914 und den Folgen überdies den Niedergang seines Empires
eingeleitet.
In England machte in der Zwischenkriegszeit seine Appeasementpolitik,
weil es wußte, daß es schwach war. Beschwichtigung
und Ausgleich als Mittel der Politik waren aber etliche Jahrhunderte
bewährt und nicht verwerflich. Wenn England und Frankreich
vor 1933 den Weimarer Regierungen entgegengekommen wäre,
wäre es kaum zu einer Machtübernahme der Nationalsozialisten
gekommen. Hitler sicherte sich internationale Zustimmung, indem
er auf die Opferrolle Deutschlands hinwies.
Ein früher Wendepunkt zur Welt-Instabilität war die
von den USA erzwungene Aufgabe des englisch-japanischen Bündnisses
1922. Solange dies bestand, hätten sich die Japaner streng
an die internationalen Regeln gehalten. Frankreich war durch
die Folgen des Ersten Weltkrieges auf Dauer geschwächt.
Trotz aggressiver Bündnisse mit der CSR, Polen und Sowjetrußland
bekundete es mit der Maginotlinie, daß es nur zur Defensive
fähig war.
Hitlers politische Erfolge nach 1933 seien nicht das Ergebnis
eines Planes gewesen, sondern ein pragmatisches Ausnutzen der
Situation. Weder die Heimholung Österreichs noch die des
Sudetenlands waren so geplant. Hitlers martialische Befehle zur
Vorbereitung gegen die CSR erfolgten erste, als er sich durch
die manipulierten Anschuldigungen der Tschechen blamiert sah.
Er hatte mit der Zustimmung der meisten Deutschen kein Problem.
A. J. Taylor weist darauf hin, daß keine Diktatur je von
so vielen Menschen so dringend gewünscht und so begeistert
unterstützt worden sei wie diejenige Hitlers in Deutschland.
Mit der Besetzung Prags aber habe Hitler einen schweren psychologischen
Fehler begangen. Doch England, wie anfangs Chamberlain zeigte,
hätte nicht so zu reagieren brauchen. Der entscheidende
strategische Fehler Englands war dies aber nicht. Hitlers Fehler
aber war, mit der Besetzung der Resttschechei eine Grenze im
politischen Spiel zu überschreiten. Denn wenn Deutschland
keine Gewalt anwandte, war England nach Buchanan über das
Sudetenland hinaus zu weiteren Veränderungen im Sinne Deutschlands
bereit. England tat dies aus einer gewissen Einsicht in die Sache,
aus Schwäche, aber auch aus einem schlechten Gewissen in
bezug auf das Versailler Diktat. Deutschland hätte die Rest-CSR
nicht auszuschalten brauchen. Eingeschlossen von Deutschland
und der abgefallenen Solowakei hätte sie ohnehin nur eine
Vasallenrolle Deutschlands spielen können.
Der entscheidene Fehler Englands war eine noch nie in der britischen
Geschichte zugesagte Garantie gegenüber Polen - und dies
auch noch Blanko. Sie entwaffnete England politisch und provozierte
Polen zu seinem irrationalen Verweigern jeglicher Gespräche
mit Deutschland. England wäre mit einer Verständigung
Polens mit Deutschland zufrieden gewesen. Trotz martialischer
Worte zu seinen Generalen wollte Hitler dies bis zuletzt.
Hitlers entscheidende Motive im Juni 1941 gegen Rußland
waren, so auch Buchanan, durchaus nicht ideologischer Natur.
Er könne mit England wegen dessen Haltung einen Frieden
nur erreichen, wenn es ihm gelang, die Sowjetunion auszuschalten.
So sehen es auch Schustereit und eine Reihe anderer Historiker.
Bekanntlich sei er bis zum letzten Kriegsjahr zu allen Konzessionen
gegenüber England bereit gewesen.
Am 10. Januar 1940, als Großbritannien isoliert dastand
und die deutschen Truppen tief in Rußland standen, räumte
er ein, gegenüber Amerika könne Deutschland bestenfalls
auf eine Pattsituation hoffen. Sieben Wochen nach Pearl Harbor
hatte Hitler, so Buchanan, begonnen, sich Gedanken über
einen Untergang des Dritten Reiches zu machen. Einen Plan für
die Welt könne er nicht gehabt haben, weshalb er im Juni
1940 von den kapitulierenden Franzosen auch nicht verlangte,
ihre Schiffe an Deutschland zu übergeben. Der Zweite Weltkrieg
sei wie der Erste ein unnötiger Krieg gewesen. Buchanan
konzentriert sich auf Englands Rolle. 1911 ging die Sonne über
dem englischen Empire niemals unter. 1955 hatte England außer
seiner Ehre alles verloren. Das zwanzigste war nicht das britische,
es war das amerikanische Jahrhundert.
Roosevelts Rolle als Kriegstreiber hinter Churchill wird kaum
angesprochen. Das könnte Buchanans nächstes Buch sein,
wenn er das Brechen so vieler Tabus übersteht. Roosevelt,
der 1933 längst die Fäden zog, an denen London, Paris
und Warschau hingen, taktierte noch nach außen, als Churchill
im Vordergrund handelte. Aber Amerikas Weg zum heutigen Imperium
war seit 1933, wenn auch mit langem Atem und nicht ohne grobe
Schnitzer, geradlinig. Das haben nicht andere, das haben nicht
die Umstände gemacht. Von nichts kommt nichts. Für
Amerikas Zukunft als Empire sieht Buchanan den Weg voraus, der
das britische zerstörte.
Hans-Henning Bieg
entnommen aus EURO-KURIER 1/2009, Seite 12, des Grabert Verlages.
Anmerkung:
Mister Buchanan hat offenbar zum Beispiel "vergessen"
zu erwähnen,
- daß der Krieg gegen das Deutsche Volk und Deutschland
mit der Reichsgründung 1881 begann;
- daß das Versailler Diktat völkerrechtswidrig ist.
Ein gültiger Vertrag kann nur zustandekommen zwischen
gleichberechtigten Partnern, die deutsche Delegation war ausgeschlossen
und wurde überdies hinter Stacheldraht von Militär
wie Verbrecher bewacht. Es wurde eine neun-monatige Hungeblockade
über Deutschland verhängt, um Deutschland zur Unterschrift
zu zwingen. Zudem wurde die Deutsche Delegation unter vorgehaltener
Pistole zur Unterschrift gezwungen. Wahrlich, ein "Vertrag"
von echtem Schrot und Korn!
- daß die Weimarer Verfassung von 1919 ebenfalls erzwungen
war und deshalb ungültig ist;
- daß Churchill einen 4-Fronten-Krieg gegen Deutschland
plante, der von der Wehrmacht in Einzelkriege aufgesplittert
wurde;
- daß inzwischen auch bis zu Mister Buchanan die Erkenntnis
durchgedrungen sein sollte, daß die Wehrmacht mit dem Angriff
auf die Sowjetunion dem im Rahmen des von Churchill geplanten
4-Fronten-Krieges geplanten Angriffs der Sowjetunion zuvorkam;
- daß 1945 die Reichsregierung unter Dönitz völkerrechtswidrig
verhaftet wurde, das Deutsche Reich weiter existiert, jedoch
nicht handlungsfähig ist;
- die sogenannte BRD weder Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches
ist, sondern bis heute völkerrechtwidrig ein Besatzungskonstrukt.
Das sogenannte Grundgesetz ist Besatzerrecht. Alle von der sogenannten
BRD geschlossenen Verträge sind somit Null und Nichtig.
- daß Maastricht ein zweites Versailles ist.
Sämtliche Verträge seit Ende des Ersten Weltkrieges
sind völkerrechtswidrig, also Null und Nichtig!
Alles in allem: Mister Buchanan gibt zwar weitere interessante
Einblicke, verschweigt aber Wesentliches - wissentlich oder unwissentlich.
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