Kondensstreifen?

Sind Ihnen am Himmel auch schon mal diese merkwürdigen Kondensstreifen aufgefallen, die keine sein können, weil sie sich nicht wie "normale" Kondensstreifen verhalten?
  
Alles Gute kommt von oben? - Es war einmal ...




auf dem oberen Bild ist der Unterschied zwischen einem normalen Kondesstreifen und ChemTrails sehr gut zu sehen

ChemTrails
= Chemiestreifen
= Jauchebomber
= Giftbomber
= Holocaust-Bomber
   
ConTrails
= normale Kondensstreifen

 

trail =
Pfad, Spur, Weg

chem = chemical =
chemisch, Chemie

con = condense =
eindicken, flüssig werden, kondensieren, niederschlagen, verdichten

 

Blue Skies =
blauer Himmel

White Skies =
weißer Himmel, von ChemTrails erzeugter weißgetünchter, ausgebleichter Himmel von Horizont zu Horizont, in dem die Sonne kaum noch auszumachen ist

Geben Sie in Ihrer Suchmaschine den Begriff "Chem Trails" bzw. "Chemtrails" ein, und Sie erhalten Antworten, die noch merkwürdiger sind als die "Kondensstreifen" selber, z.B.:

"Seit gut 5 Jahren (ab ca. 2000) wird vornehmlich in den USA im Internet sowie am National Public Radio hitzig über ein Phänomen debattiert, welches CHEMTRAILS genannt wird. Gemäß Zeugen dieser "Chemtrails", die mittlerweile einige Hunderttausend Personen umfassen, werden vornehmlich an klaren, warmen Tagen folgende Beobachtungen gemacht:
- Beobachtet wird, wie sowohl über ländlichem wie städtischem Gebiet eine auffällig hohe Zahl Flugzeuge (5 bis 15 sind zu jedem beliebigem Augenblick am Himmel zu sehen) in einer Höhe von gut 6.000 Metern hin und her kreuzen. Diese Flugzeuge sind oft gänzlich unmarkierte, graugestrichene Transporter (Typ Boeing KC-10 bzw. KC-35, seltener auch zivile Flieger), jedoch nie erkennbar in einem Start- oder Landemanöver begriffen.
- Was sich im ersten Moment bei diesen Flugzeugen als Kondensstreifen ausnimmt, läßt bei längerem Hinsehen jedoch stutzig werden: Diese "Kondensstreifen", die in einem regelrechten, riesigen Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben regungslos hängen; man ist versucht, von einem "am Himmel klebenbleiben" zu sprechen. Dabei wird oft eine "perlenschnurartige" Anordnung des Kondensats erkennbar, die auch in eine Tropfenform auslaufen kann.
- Langsam aber stetig verbreitern sich die "Kondensstreifen" oder Tropfen nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten und bilden dabei eine zähe, "schlabbrige", wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerührter Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich nun immer mehr zu Nebelbänken.
- Nach 2 bis 5 Stunden ist eine den ganzen Himmel bedeckende, diffuse Nebel-Wolken-Schicht gebildet, wobei diese notabene nur dort entsteht, wo die Flugzeuge zuvor intensiv gekreuzt und gesprüht haben. Eigenartigerweise bleiben die ursprünglich gelegten Chemtrails auch nach Stunden in dieser milchigen Brühe wie weiße Schnüre noch verdichtet erkennbar.
- Während dieser Zeit kreuzen die Flugzeuge in einem grobgerasterten Schachbrettmuster weiterhin über den Himmel - bis auch sie sich im immer dichter werdenden Dunst verlieren. Wird interessanterweise irgendwo ein Start- oder Landemanöver beobachtet, so fällt der qualitativ völlig andersgeartete, weil normale Kondensstreifen auf, d.h. dieser erstreckt sich meist wenige Kilometer hinter dem Flugzeug und zerfällt nach bestenfalls wenigen Minuten in - nichts! Dieser Unterschied in der Konsistenz könnte augenfälliger nicht sein!
- Nun hat sich zwischen unserem Beobachter und dem vormals blauen Himmel schon eine undurchdringliche Nebelbank geformt, die bald den ganzen Himmel eindickt. Läßt sich die Sonne irgendwo zwischen den Chemtrail-Schwaden noch ausmachen, so nimmt man oft einen Lichthof um die Sonne herum wahr, in dem sich ein blasser Regenbogeneffekt wahrnehmen lässt. Dieser Effekt ist auf die Brechung des Lichtes im Aluminiumpulver der Chemtrails zurückzuführen.
- Schon nach wenigen Stunden bricht die Lufttemperatur regelrecht ein, d.h. es findet ein Temperatursturz von bis zu etwa 7 Grad statt. Gleichzeitig sinkt die Luftfeuchtigkeit uniform auf Werte um 20% ab. Beobachtet man sich hier genau, so ist richtiggehend physisch wahrnehmbar, wie der uns umgebenden Luft dabei die Feuchtigkeit entzogen wird. Dieser Effekt ist auf die den Chemtrails beigemischten Bariumsalze zurückzuführen. Hier gilt es noch zu beachten, daß der genannte Temperaturrückgang vornehmlich bei Beginn einer Sprühserie eintritt. Solche "Serien" dauern meist mehrere Wochen, und die Temperaturfluktuation ist inmitten einer solchen Serie aufgrund der schon künstlich "erniedrigten" Gesamtwerte dann weniger ausgeprägt.
- Die nun einsetzende Kälte und Trockenheit hält sich hartnäckig auch noch nach Tagen; in der Folge herrscht meist schönes, aber auffällig dunstiges, kühleres Wetter. Regenfälle bleiben in der Folge ausnahmslos aus. Es ist ebenfalls ein auffälliges "Ausbleichen" des Himmels zu sehen. Dieses Ausbleichen ist so stark, daß insbesondere beim Blick an den Horizont keinerlei blaue Tönung des Himmels auszumachen ist. Hier schauen wir nur noch auf ein fahlweißes Band, das bestenfalls vom Braunton fossiler Brennstoffe in der Luft eingetönt wird. Dieses Merkmal des "White Skies", des weißgetünchten Himmels, ist das verräterischste, weil persistierendste Merkmal erfolgter Chemtrail-Aktivität.
- Oft erst nach einer Woche kehrt das Wetter wieder zu jahreszeittypischen, "normalen" Werten zurück. Deshalb erfolgt eine Chemtrail-Sprühserie wohl auch in einem gut einwöchigen Rhythmus."

Waren Sie schon mal in den USA - in längst vergangenen Tagen? - und haben den blauen Himmel bewundet, besonders im Südwesten? Es gibt keinen "blauen Himmel" mehr über den USA, nur noch den "weißen Himmel". Und die Politiker im Verbund mit den Medien stellen diesen "weißen Himmel" als natürlich hin, sogar auf Briefmarken. Die heranwachsenden Kinder kennen keinen "blauen Himmel", haben ihn nie gesehen. Die Wirklichkeit ist schlimmer, als die verrückteste Fantasie es sich auch nur entfernt vorzustellen vermag!

Was passiert über unseren Köpfen? Gutes bestimmt nicht! Im Internet kristallisieren sich vier mögliche Antworten heraus:
1. Sind es Wetterwaffen?
2. Sind es Chemische Kampfstoffe oder gar radioaktive Substanzen?
3. Sind gesundheitliche Schäden durch die herabrieselnden chemischen/radioaktiven Stoffe zu befürchten?
4. Soll der Himmel "vernebelt" werden (wie im Krieg?), damit sich hinter dieser Nebelwand irgendwelche publikumsscheue Aktivitäten verbergen können?
Wenn ja, wer führt gegen wen Krieg? Gegen die Zivilbevölkerung?
Mit Wissen und Billigung unserer sogenannten Regierung?
Was wird hier verschwiegen? Das deutsche Volk hat ein Recht zu erfahren, was über seinem Himmel vor sich geht! Unsere sogenannten Volksvertreter und Medien brauchen Sie nicht zu fragen - erfahrungsgemäß wird das deutsche Volk "politisch korrekt" belogen, daß sich nicht nur die Balken (aus Holz!) biegen, sondern Stahlträger aus bestem Krupp-Stahl!
Ach ja, ich vergaß, unsere sogenannten Volksvertreter behaupten großsprecherisch, "dem deutschen Volk dienen zu wollen"! Ein Schelm, wer's glaubt!

Laut Matrix 3000, Juni 2006, S. 42, "... die WHO schätzt die Zahl der Todesopfer durch das 'Shield Project' auf jährlich 40 Millionen, also Milliarden Tote für die kommenden Jahrzehnte. Andere Studien vermuten noch deutlich mehr Tote. ... Die Folgen für die Umwelt sind unabsehbar. Unmittelbare Folgen von Sprühaktionen bei Menschen sind aber durchaus bekannt: Kopfschmerzen und chronische Müdigkeit kennt sicher jeder aus eigener Erfahrung. Atemnot, Gleichgewichtsstörungen und Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, Grippewellen, Bindehautentzündung und Asthmaanfälle kommen als bekannte Symptome hinzu - und von den unbekannten ganz zu schweigen. Und ob in Zukunft nicht auch andere Substanzen beigemischt werden können - z.B. um die besorgte Bevölkerung ruhig zu stellen und willenlos zu machen - kann man nur vermuten."

Weiterführende Informationen finden Sie z.B. unter:
"www.fufor.de.vu";
"www.chemtrail.de";
"www.chemtrail-forum.de";
"www.LNC-2010.de" (hier können Sie unter "live Talk Chemtrails Bremen" das Video einer Gesprächsrunde zum Thema runterladen: 2 Stunden 40 Minuten, 154,71 MB, WMV);
siehe auch das Buch "Chemtrails" von C. Haderer & P. Hiess, erhältlich im Kopp Verlag.

Von: ...
An: ...
Betreff: Wettermanipulation - künftig ganz legal
Datum: 08.07.2006 17:56:20

Freitag, 30 Juni 2006
US-Gesetzesvorhaben mit apokalyptischen Folgen

Washington (Deutsche Stimme Juli 2006/mü). Die USA sind weiterhin auf dem besten Weg, für den Rest der Welt zu einer realen Bedrohung zu werden. Wem die Hinweise auf Guantanamo, das weltweite Folterimperium der CIA, und die außer Rand und Band geratene US-Weltmachtpolitik noch nicht genügen, den müßte spätestens jetzt eine Gesetzesinitiative aufschrecken, die derzeit im Eilverfahren durch beide Kammern des US-Parlaments gepeitscht werden soll. Es handelt sich um ein Gesetz zur experimentellen Wetterveränderung, über das einige US-Medien in letzter Zeit auch unter dem Namen „Projekt Venus" berichtet haben. Viel ist aber nicht an die Öffentlichkeit durchgesickert, sonst wäre das mediale Echo ungleich größer. Es geht nämlich um nicht mehr und nicht weniger als eine nationale Richtlinie, die künftig die Veränderung des Wetters mit künstlichen Mitteln regeln soll, gleichzeitig aber keinerlei Kontrolle durch politische Gremien vorsieht. Der Gesetzesantrag, der im Senat unter der laufenden Nummer 517 und im Repräsentantenhaus unter der Geschäftsnummer 2.995 eingebracht wurde, soll noch im laufenden Jahr verabschiedet werden. Fatal an dem Projekt ist mehreres: Zum einen die Tatsache, daß zu den Vorarbeiten an dem Entwurf keine Vertreter der Landwirtschaft, der Wasserwirtschaft, der Energiewirtschaft oder Behörden hinzugezogen wurden, die auf mögliche Folgen der künstlichen Wettermanipulation hätten hinweisen können. Zum anderen aber: Über diese Folgen ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt so gut wie nichts bekannt, und das, obwohl US-Einrichtungen - meist private -schon seit vielen Jahren gezielte Wettermanipulationen in nicht bekanntem Umfang vornehmen. Gegenwärtig laufen mehrere Dutzend Programme zur Veränderung des Wetters mit offizieller Genehmigung. 47 solcher Programme waren allein im Jahre 2005 bei der NOAA, der National Oceanic and Atmospheric Administration, der Wetter- und Ozeanbehörde der Vereinigten Staaten. gemeldet. Und erst kürzlich erhielt allein das berühmt-berüchtigte HAARP-Programm in Alaska weitere staatliche Zuschüsse in Höhe von 50 Millionen Dollar zugesprochen. Gerade Projekte wie das letztere zeigen, wo der Hase im Pfeffer liegt. Denn bei HAARP handelt es sich um eine gigantische Sendeanlage, die in den neunziger Jahren unter strenger Abschirmung von der Außenwelt im südlichen Alaska errichtet wurde und die offiziell der Erforschung der Atmosphäre dient. Vieles spricht aber dafür, daß es sich in Wirklichkeit um eine Anlage zur globalen Manipulation der erdnahen Schichten der Atmosphäre handelt, denn eine Reihe der Patentschriften, die dem Bau der Anlage zugrundeliegen, haben ausdrücklich Methoden der Veränderung der Erdatmosphäre unter Verwendung bestimmter Frequenzen und chemischer Substanzen zum Gegenstand. Die ersten Versuchsreihen mit HAARP begannen offiziell 1995. Seit November 2000 wurde der Betrieb der Anlage offenbar massiv ausgeweitet, denn Funkamateure im weiteren Umkreis stellten ab diesem Zeitpunkt verstärkt „gepulste Signale" in der Atmosphäre fest, für die es keine natürliche Erklärung gibt. Inoffiziell ist an HAARP auch das US-Militär beteiligt. Allein dieser Umstand legt den Schluß nahe, daß die streng geheime Anlage nicht nur wissenschaftlichen Zwecken dient. Einige der genannten Patentschriften tragen dann auch verräterische Titel. So sieht etwa Patentschrift Nr. 4.817,495 vom April 1989 ein „Defensivsystem zur Unterscheidung von Objekten im Weitraum" vor, und ein weiteres Patent (vom Oktober 1989) spricht von „strahlungsfreien Explosionen von nuklearen Ausmaßen". Auch das HAARP-Projekt unterliegt keinerlei öffentlicher Kontrolle - ein Zustand, der durch das geplante „Gesetz zur experimentellen Wetterveränderung" jetzt offenbar legalisiert und zum Normalzustand erklärt werden soll. Möglicherweise mit apokalyptischen Folgen. Denn weder über die Langzeitauswirkungen künstlicher Wettermanipulation noch über mögliche Wechselwirkungen verschiedener zur Anwendung kommender Methoden liegen auch nur halbwegs gesicherte Erkenntnisse vor. Allerdings gibt es Einzelbefunde, die geeignet sind, schlimme Befürchtungen zu bestätigen. So mußte die NASA im Oktober 2005 in einem Rundschreiben einräumen, daß in zunehmendem Maße dauerhafte „Contrails" (Kondensstreifen) „die Wärme in der Atmosphäre zurückhalten und die globale Erwärmung verschlimmern". Und: „Jede Zunahme der globalen Wolkendecke trägt zu langfristigen Änderungen im Klima der Erde bei."
In einer aktuellen Mais-Studie aus Illinois wird ein ähnlicher Verdacht geäußert. Demnach werde das Wachstum von Mais durch Fehlen natürlichen Lichts beeinträchtigt (eigentlich logisch, oder?). Mit diesem Problem könnten die Landwirte in Zukunft häufiger zu tun haben, denn zahlreichen Programmen zur Veränderung der Erdatmosphäre liegt die großflächige Ausbringung chemischer Substanzen zugrunde - etwa Silberiodid, Bariumsalz oder Trimethyl-Aluminium -, was die Gefahr einer dauerhaften Verunreinigung der Atmosphäre plausibel macht. Über weitergehende gesundheitliche Folgen läßt sich bestenfalls mutmaßen.
So oder so ist „Projekt Venus" ein weiterer Anschlag der Vereinigten Staaten auf den Rest der Menschheit. Die Nicht-Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls durch die US-Regierung nimmt sich dagegen wie eine Lappalie aus. Offenbar kommen Uncle Sam derzeit die letzten Beißhemmungen abhanden.

Für weiterführende Informationen über das HAARP-Projekt siehe Stefan Hayles: „in hoc signo vinces - In diesem Zeichen wirst Du siegen" - Aufdeckung der größten globalen Verschwörung (ausleihbar beim Mediendienst des NPD-Unterbezirks Oldenburg, siehe Medienarchiv)

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