|
Kondensstreifen? Sind Ihnen am Himmel auch schon mal diese
merkwürdigen Kondensstreifen aufgefallen, die keine sein
können, weil sie sich nicht wie "normale" Kondensstreifen
verhalten? |
|
ChemTrails
trail = chem = chemical = con = condense =
Blue Skies = White Skies = |
Geben Sie in Ihrer Suchmaschine den Begriff "Chem Trails" bzw. "Chemtrails" ein, und Sie erhalten Antworten, die noch merkwürdiger sind als die "Kondensstreifen" selber, z.B.: "Seit gut 5 Jahren (ab ca. 2000) wird vornehmlich in
den USA im Internet sowie am National Public Radio hitzig über
ein Phänomen debattiert, welches CHEMTRAILS genannt wird.
Gemäß Zeugen dieser "Chemtrails", die mittlerweile
einige Hunderttausend Personen umfassen, werden vornehmlich an
klaren, warmen Tagen folgende Beobachtungen gemacht: Waren Sie schon mal in den USA - in längst vergangenen
Tagen? - und haben den blauen Himmel bewundet, besonders im Südwesten?
Es gibt keinen "blauen Himmel" mehr über den USA,
nur noch den "weißen Himmel". Und die Politiker
im Verbund mit den Medien stellen diesen "weißen Himmel"
als natürlich hin, sogar auf Briefmarken. Die heranwachsenden
Kinder kennen keinen "blauen Himmel", haben ihn nie
gesehen. Die Wirklichkeit ist schlimmer, als die verrückteste
Fantasie es sich auch nur entfernt vorzustellen vermag! Was passiert über unseren Köpfen? Gutes bestimmt
nicht! Im Internet kristallisieren sich vier mögliche Antworten
heraus: Laut Matrix 3000, Juni 2006, S. 42, "... die WHO schätzt die Zahl der Todesopfer durch das 'Shield Project' auf jährlich 40 Millionen, also Milliarden Tote für die kommenden Jahrzehnte. Andere Studien vermuten noch deutlich mehr Tote. ... Die Folgen für die Umwelt sind unabsehbar. Unmittelbare Folgen von Sprühaktionen bei Menschen sind aber durchaus bekannt: Kopfschmerzen und chronische Müdigkeit kennt sicher jeder aus eigener Erfahrung. Atemnot, Gleichgewichtsstörungen und Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, Grippewellen, Bindehautentzündung und Asthmaanfälle kommen als bekannte Symptome hinzu - und von den unbekannten ganz zu schweigen. Und ob in Zukunft nicht auch andere Substanzen beigemischt werden können - z.B. um die besorgte Bevölkerung ruhig zu stellen und willenlos zu machen - kann man nur vermuten." Weiterführende Informationen finden Sie z.B. unter: |
|
Von: ... Freitag, 30 Juni 2006 Washington (Deutsche Stimme Juli 2006/mü). Die USA sind
weiterhin auf dem besten Weg, für den Rest der Welt zu einer
realen Bedrohung zu werden. Wem die Hinweise auf Guantanamo,
das weltweite Folterimperium der CIA, und die außer Rand
und Band geratene US-Weltmachtpolitik noch nicht genügen,
den müßte spätestens jetzt eine Gesetzesinitiative
aufschrecken, die derzeit im Eilverfahren durch beide Kammern
des US-Parlaments gepeitscht werden soll. Es handelt sich um
ein Gesetz zur experimentellen Wetterveränderung, über
das einige US-Medien in letzter Zeit auch unter dem Namen Projekt
Venus" berichtet haben. Viel ist aber nicht an die Öffentlichkeit
durchgesickert, sonst wäre das mediale Echo ungleich größer.
Es geht nämlich um nicht mehr und nicht weniger als eine
nationale Richtlinie, die künftig die Veränderung des
Wetters mit künstlichen Mitteln regeln soll, gleichzeitig
aber keinerlei Kontrolle durch politische Gremien vorsieht. Der
Gesetzesantrag, der im Senat unter der laufenden Nummer 517 und
im Repräsentantenhaus unter der Geschäftsnummer 2.995
eingebracht wurde, soll noch im laufenden Jahr verabschiedet
werden. Fatal an dem Projekt ist mehreres: Zum einen die Tatsache,
daß zu den Vorarbeiten an dem Entwurf keine Vertreter der
Landwirtschaft, der Wasserwirtschaft, der Energiewirtschaft oder
Behörden hinzugezogen wurden, die auf mögliche Folgen
der künstlichen Wettermanipulation hätten hinweisen
können. Zum anderen aber: Über diese Folgen ist zum
gegenwärtigen Zeitpunkt so gut wie nichts bekannt, und das,
obwohl US-Einrichtungen - meist private -schon seit vielen Jahren
gezielte Wettermanipulationen in nicht bekanntem Umfang vornehmen.
Gegenwärtig laufen mehrere Dutzend Programme zur Veränderung
des Wetters mit offizieller Genehmigung. 47 solcher Programme
waren allein im Jahre 2005 bei der NOAA, der National Oceanic
and Atmospheric Administration, der Wetter- und Ozeanbehörde
der Vereinigten Staaten. gemeldet. Und erst kürzlich erhielt
allein das berühmt-berüchtigte HAARP-Programm in Alaska
weitere staatliche Zuschüsse in Höhe von 50 Millionen
Dollar zugesprochen. Gerade Projekte wie das letztere zeigen,
wo der Hase im Pfeffer liegt. Denn bei HAARP handelt es sich
um eine gigantische Sendeanlage, die in den neunziger Jahren
unter strenger Abschirmung von der Außenwelt im südlichen
Alaska errichtet wurde und die offiziell der Erforschung der
Atmosphäre dient. Vieles spricht aber dafür, daß
es sich in Wirklichkeit um eine Anlage zur globalen Manipulation
der erdnahen Schichten der Atmosphäre handelt, denn eine
Reihe der Patentschriften, die dem Bau der Anlage zugrundeliegen,
haben ausdrücklich Methoden der Veränderung der Erdatmosphäre
unter Verwendung bestimmter Frequenzen und chemischer Substanzen
zum Gegenstand. Die ersten Versuchsreihen mit HAARP begannen
offiziell 1995. Seit November 2000 wurde der Betrieb der Anlage
offenbar massiv ausgeweitet, denn Funkamateure im weiteren Umkreis
stellten ab diesem Zeitpunkt verstärkt gepulste Signale"
in der Atmosphäre fest, für die es keine natürliche
Erklärung gibt. Inoffiziell ist an HAARP auch das US-Militär
beteiligt. Allein dieser Umstand legt den Schluß nahe,
daß die streng geheime Anlage nicht nur wissenschaftlichen
Zwecken dient. Einige der genannten Patentschriften tragen dann
auch verräterische Titel. So sieht etwa Patentschrift Nr.
4.817,495 vom April 1989 ein Defensivsystem zur Unterscheidung
von Objekten im Weitraum" vor, und ein weiteres Patent (vom
Oktober 1989) spricht von strahlungsfreien Explosionen
von nuklearen Ausmaßen". Auch das HAARP-Projekt unterliegt
keinerlei öffentlicher Kontrolle - ein Zustand, der durch
das geplante Gesetz zur experimentellen Wetterveränderung"
jetzt offenbar legalisiert und zum Normalzustand erklärt
werden soll. Möglicherweise mit apokalyptischen Folgen.
Denn weder über die Langzeitauswirkungen künstlicher
Wettermanipulation noch über mögliche Wechselwirkungen
verschiedener zur Anwendung kommender Methoden liegen auch nur
halbwegs gesicherte Erkenntnisse vor. Allerdings gibt es Einzelbefunde,
die geeignet sind, schlimme Befürchtungen zu bestätigen.
So mußte die NASA im Oktober 2005 in einem Rundschreiben
einräumen, daß in zunehmendem Maße dauerhafte
Contrails" (Kondensstreifen) die Wärme
in der Atmosphäre zurückhalten und die globale Erwärmung
verschlimmern". Und: Jede Zunahme der globalen Wolkendecke
trägt zu langfristigen Änderungen im Klima der Erde
bei." Für weiterführende Informationen über das HAARP-Projekt siehe Stefan Hayles: in hoc signo vinces - In diesem Zeichen wirst Du siegen" - Aufdeckung der größten globalen Verschwörung (ausleihbar beim Mediendienst des NPD-Unterbezirks Oldenburg, siehe Medienarchiv) |
|
| nach oben | |