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Alle gängigen Aussagen über Runen stammen aus einer
Zeit, in der die ursprüngliche Bedeutung der Runen nicht
mehr bekannt war. Aus diesem Grunde ging Isa Denison neue Wege,
um die Urbedeutung der Runen wiederzufinden.
Die Entdeckung des Runenmoduls in den wichtigsten Schritten:
1. Die Urform der Runen ist dem Schneekristall nachempfunden.
Dieser Ansicht sind auch weitere Runenforscher. Ein Schneekristall
ist ein würdiger Ausgang für Runen, denn ohne Wasser
gäbe es kein Leben auf der Erde.
2. Nur die Runen, die in der Edda aufgeführt sind,
entsprechen der Grundform des sechstrahligen Schneekristalls.
Obwohl die Edda vorwiegend aus dem 13. Jahrhundert n.Chr. stammt,
zeigt sie die ursprünglichen 18 Runen. Sie werden in dem
Begriff Futhork zusammengefaßt, weil die Silben der oberen
Runenreihe mit den Buchstaben f bis k beginnen (fa, ur, thor,
os, rit, kaun).
3. Nur dieser Futhork enthält den genialen Code der
Evolution.
4. Runen sind dreidimensional und stammen aus der Kugel.
Dies war die wichtigste Erkenntnis. Isa Denison fand sie, als
sie darüber nachdachte, warum die Rune "is", die
nur aus einem senkrechten Strich besteht, traditionell als Stillstand
betrachtet wird. Der Stillstand ist jedoch nur ein scheinbarer,
denn die Senkrechte ist die Achse, um die sich die Kugel dreht.
Die Erkenntnis der Dreidimensionalität ermöglichte
Isa Denison die Entdeckung, daß die Ebene des Äquators
die vier Himmelsrichtungen und der keltischen Tradition entsprechend
die vier Elemente darstellt.
5. Die Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde sind der Schlüssel
zum Verständnis der Runen und zur Entdeckung des verborgenen
Evolutionscodes.
6. Alle Runen können auf ein Grundmodul zurückgeführt
werden. Isa Denison nennt es das Runenmodul.
Das Runenmodul besteht aus zwölf Segmenten, die jeweils
zwei Punkte miteinander verbinden. Da jeder Punkt seine Bedeutung
hat, kann daraus abgelesen werden, was die einzelnen Runen darstellen.
Die Punkte der senkrechten Achse zeigen den Menschen: im untersten
Punkt seinen Willen, im mittleren seine Seele bzw.sein heutiges
Tagesbewußtsein, und im oberen Drittel sein höheres,
erkennendes Bewußtsein. Im Evolutionscode stellen die Verbindungslinien
dieser drei Punkte mit den einzelnen Elementen quasi das Drehbuch
der Evolution dar.
Dreht man das Modul, so entstehen nebenstehende Formen. Die mittlere
Abbildung zeigt das Modul von hinten.
Um das Runenmodul vor Mißbrauch zu schützen, ist es
als Marke eingetragen. Wer ein seriöses Interesse an der
Wiedergabe hat, möge sich bitte per eMail wenden an: info@isa-denison.com.
Hier gibt es eine Leseprobe
(RTF, 24 kB) zum runterladen.
Für weitere Informationen und Bestellung des Buches "Der
Göttliche Code" klicken Sie hier:
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