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Althochdeutsch - die Ur-Sprache |
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Weltbilderschütterung" und die Bedeutung der Althochdeutschen (Ahd.) Sprache für alle Sprachen der Welt von Erhard Landmann In Südamerika war die Ankündigung für eine
Musikgruppe auf einem Plakat zu lesen. Diese Band ankündigte
sich an mit: Inti Illimanni" = Ahd. tiut allamanna".
Die Band glaubt zwar, sich nach dem peruanischen Sonnengott Inti"
benannt zu haben, doch dem ist nicht so, wie man sieht. Ottawa (von Kottawa" = GOTTESAUE), Mattawa, Neepawa, Kelowna (von kal owa" = KAHLE AUE); Mohawe, Chippewa, Owatonna, Waurika = REICHE AUE; Chiricahua (ebenso reiche Aue", dies aber an der mexikanischen Grenze, also in aztekischer-althochdeutscher" Schreibweise). Chenoa, Ottumwa, Oshawa, Saginaw, Wausau (WIESAU), Escanaba (ESCHENAUE); lowa = wih owa" = HEILIGE AUE; Tawas, Kootenay (ebenfalls Gottesaue). Namen mit dem Wort "kot, kota": Mankato, Minnesota ­ "minne" = LIEBE; "sota" von "cota", da im Ahd. der C-Laut sowohl als S-Laut, als auch als Z-Laut, K-Laut und C-Laut gebraucht wurde. Minnesota heißt also GOTTESLIEBE; Dakota, Lakota, Chattanooga. Chillicothe Ahd. "chilla" = heilig und "cothe" = Gott, Namen mit "sas" und "sachu": Texas = "te sas" = die SACHSEN. Kansas und Arkansas = ARCHE DER SACHSEN. Zu Arche gibt es
auch noch Anadarko = ARCHE der ANA, der AHNIN. Der Name Kanada ist das Ahd. "kanada" = die GNADE. Es ist also das Land der Gnade und deshalb auch dort die vielen Namen mit der Bedeutung Gott, heilig und andere religiöse Begriffe. Weitere typisch Ahd. Wörter in den geographischen Namen: Winnibago und Winnipeg = Ahd. "winni" = GEWINNEN, "bago" = KAMPF, STREIT. Ein See heißt Saranac, Ahd. "sara" = SEHR, "nac" = NASS, also "sehr naß". Oswego Ahd. "uswego = AUSWEG, Kalamazoo Ahd. "kala" = KAHL. Tennessee Ahd. "te nessi" = der LINDWURM, die RIESENSCHLANGE,
siehe auch "Loch Ness" in Schottland. Kokomo und Kabinakagami, Manitowoc Ahd. "mani" = MANN, "to" = DER, DIE, DAS, Missisippi ahd. "missi" = Vorsilbe MISS-, in der Bedeutung SCHLECHT und "sippi, sibbi" in der Bedeutung SIPPE. Wichita = gotischer Name, u.a. hieß ein Gotenkönig so, aber auch die Grundbedeutung des Wortes ist rein Ahd. Wyoming aAd. "wih, wiho" = HEILIG. Es gibt auch viele Zusammensetzungen mit der Silbe »one, ona«, was auf Ahd. "one, ona" = OHNE zurückgeht, aber auch auf "ana, ano" = die AHNIN, der AHNE, z.B. in Oneonta, Altoona = HOHE AHNIN, die URAHNIN, URMUTTER der Menschheit. Man könnte dies jetzt noch stundenlang fortsetzen, wenn man weitere Namen aus den Eingeborenensprachen der nordamerikanischen Indianer vorliegen hätte, genauso wie wir es bei den Mayas, Azteken und den anderen mittel- und südamerikanischen Sprachen und Ortsnamen gesehen haben und weltweit auch bei allen afrikanischen, asiatischen, australischen, europäischen Namen und Sprachen. Alles reines Althochdeutsch. Durch politische Veränderungen werden oft Namen ausgewechselt,
um sich von der kolonialistischen Vergangenheit zu "befreien".
So hat man aus Ceylon Sri Lanka und aus Celebes Sulawesi gemacht.
Untersucht man diese Wörter, kommt folgendes heraus: Auf
der Landkarte erkennt man Ceylon als eine lange, längliche
Insel. Das sagen auch beide Namen Ceylon und Sri Lanka aus. Beide
sind nämlich nur Varianten des Ahd. "isila longa, langa".
Dazu muß man wissen, daß C im Ahd. oft den S-Laut
besitzt. Dasselbe finden wir bei Celebes und Sulawesi. Der alte Name wird durch eine Variation von sich selbst ersetzt. In Celebes wird der Lippenlaut B durch den Lippenlaut M ersetzt und S zu N. So haben wir "elemen, alaman". Sulawesi ergibt, wiederum Lippenlaut W durch Lippenlaut M ersetzt, "ulameni", also "alameni". Beides geht also auf Alamania zurück. Ähnliches geschah mit Zimbabwe und Botswana, wie wir schon weiter vorn gesehen haben. Was haben die alten Sumerer oder Ägypter mit den heutigen arabischen Bewohnern dieser Länder, die nachweislich einige tausend Jahre später diese Länder eroberten, zu tun? Was haben die Türken mit den Hethitern zu tun und die Etrusker, die es sowieso nie gab, mit den Italienern? Im Wort HETHITER erkennt man leicht das Ahd. "the tiut(er)". Ich kann immer wieder feststellen, daß alle Sprachen auf die Ahd. Kultur zurückgeht, und diese ­ aber das ist ein anderes Kapitel -, auf die nordische, arische Kultur. Die arische Kultur ­ heute ist das Wort ARISCH oder ARIER in Deutschland negativiert worden -, und man soll dafür die "indogermanische" Kultur sagen -, hat Spuren hinterlassen, die im Althochdeutschen aufgefangen wurde, in der Ahd. Sprache. Da nun die arisch-solare Kultur ja schon immer ein Erzfeind der Kirche Roms war bzw. der Katholischen Kirche, die immer wieder versuchte, die Spuren einer arisch-solaren Kultur zu verwischen, ist es nun erklärlich, warum dieses Auslöschen auch in den Ahd. Wörterbüchern fortgesetzt wird. Weiter im Text. Zwischen den damaligen kommunistischen "Bruderländern" herrschte oft Streit unter den Geschichtsideologen, wem eigentlich die alten Bewohner dieses Raumes, wie die Dacer zuzurechnen wären. Im Hintergrund stand natürlich die Absicht, daraus Gebietsansprüche abzuleiten. Nun, die Dacer waren die "de Sacer", die SACHSEN. Die Siebenbürger Sachsen und Schwaben aber, die im Mittelalter in diese Gegenden und weiter zogen und die man aus ideologischen Gründen vertrieb, waren also nur zu ihren Namensvettern und "Vorfahren" gezogen, wenn man so will. Auch ihre anderen Nachbarn auf dem Balkan, die Albaner, sind nur Alamaner. Überall wohin ich sah, Ahd. Wörter. Auf einem Schild in einem Restaurant in Berlin Kreuzberg stand ein Schild in fünf Sprachen: "Rauchen verboten". Eine Sprache davon war türkisch: "Cigara icmek yasaktir". Ahd. "mek, mak" = MACHEN. Alle türkischen Verben werden tatsächlich mit dem Zusatz (Infinitivform) "mak" bzw. "mek", je nach Vokalharmonie, die in der türkischen Sprache herrscht, gebildet. Mit dem deutschen Wort MACHEN also. So ist das Wort GEBEN, SCHENKEN im Türkischen "vermek", also das deutsche Wort VERMACHEN. Ebenso hat "binmek" die Bedeutung EINSTEIGEN, Ahd. "bin" = IN, INNEN, also "reinmachen, sich reinmachen", eben "einsteigen". Auch sonst ist der Wortschatz wunderbares Ahd., z.B. "borc" = BORGEN oder "durmak" = STEHENBLEIBEN, Ahd. "duren" = DAUERN. Warum, habe ich mich mal gefragt, erfinden Leute Kunstsprachen wie Esperanto, um Verständigung der Menschen angeblich zu erleichtern, wenn es doch in allen Sprachen der Welt gut erhaltene Ahd. Reste gibt? Die Welt sollte wieder Ahd. lernen. Aber das wird sie nicht, weil inzwischen die Sprachen selbst zu einem Wirtschaftsfaktor geworden sind. Sprachforscher, Dolmetscher und andere, die von fremden Sprachen profitieren, werden immer dagegen sein. Schauen wir uns die Namen EUROPA und AFRIKA an. Europa war nicht die vom Stier getragene, griechische Prinzessin, sondern "(di) e ur opa", Die deutschen Uropas, die die ganze Welt besiedelt haben, also genau die "apan teuh", die deutschen Opas der Azteken wieder, und Afrika war "(di) afrisa", der Kontinent der Friesen, der Freien. In einem Buch, geschrieben etwa um das Jahr 1730 herum, mit dem Titel "Historia de la Provincia de San Vicente de Chiapas y Goathemala" von P. Ximenez, wird erzählt, daß die aztekischen Stämme, genau wie die (d)iudischen Stämme in der Christenbibel, auf ihren Wanderungen eine Art Bundeslade vor sich hertrugen, die sehr schwer war. Die Träger mußten deshalb von Zeit zu Zeit abgelöst werden. Ximenez schreibt nun, daß die Träger, wenn sie die Bundeslade anhoben, ausriefen: "Neo manni", neue Männer. Nun, Ximenez irrt sich nur in einer Kleinigkeit. Nicht, als die Träger die Bundeslade anhoben, riefen sie: "Neo manni", neue Männer, sondern als die Träger die schwere Last nicht mehr tragen konnten und Ablöse brauchten, riefen sie nach neuen Männern. In diesem Buch wird auch erzählt, daß damals in Tenochtitlan, dem heutigen Mexico-Stadt, zu viele Millionen Menschen wohnten und daß durch "giftige, todbringende Dämpfe", plötzlich erst die Alten, Kranken und Kinder, dann aber auch die anderen, bis auf kaum zwanzigtausend Leute, starben. "Biounfall" oder willkürlicher biochemischer Einsatz? Überbevölkerung und Umweltverschmutzung war schon vor Tausenden von Jahren ein Problem und löschte das Leben von Millionen. Die Begriffe Gott und Teufel gehen auf die Ahd. Worte für gut und übel zurück. Das Ahd. "di ubil, ibil, abal, upil, übel, abol", finden wir wieder im spanischen Wort "diabolo", im französischen "diable", im Swaheli "ibilis", die alle Teufel bedeuten, und in vielen anderen Sprachen. Als Wort für Gott ­ wie schon erwähnt, hier aber nochmals zusammengefaßt -, finden wir außerhalb der sogenannten germanischen Sprachen fast stets das Wort für deutsch, Ahd. "teot, diut, diot, deut". Die Azteken, wie die Griechen, haben "teos, teo", die Lateiner "deus", die Spanier "dios", die Franzosen "dieux" usw. usw. So heißt bei den Römern der oberste Gott Jupiter ursprünglich Dispater oder Diuspater, der "Vater der Deutschen", und auch in seiner griechischen Entsprechung Zeus ist das Ahd. "deut" zu erkennen. Schauen wir uns einen anderen römischen und griechischen "Gott" an, "Maris, Mars" bei den Römern, und "Ares" bei den Griechen. Der "deut Maris", der Deutsche Maris. In Mitteldeutschland liegt ein Ort namens "Merseburg", der früher "Marisburg" hieß. Wie kommt es, daß weit jenseits allen römischen Einflusses, weit nördlich und weit östlich des ehemaligen Limesgrenzwalles, wo nie Römer hinkamen, in Deutschland eine Stadt nach dem angeblichen römischen Gott Maris genannt wurde? Dies hängt mit der arisch-solaren Kultur zusammen, die natürlich weit vor den Römern und den Germanen lag. Dennoch ist verständlich, daß der "deut Maris", der Deutsche Maris, auch seine Burg in Deutschland hatte. Wenige Kilometer weiter liegt das "Osterland", das Land der Ostara, die weltweit als Astarte, Ishtar, als Religionsbringer der "Sternenreligion Zarathustra, bekannt wurde und deren Name im englischen Wort für Stern, "star", ebenso enthalten ist, und dieser Name Ostara weist auf die Herkunft der Menschheit von den Sternen hin. Es ist also nicht verwunderlich, daß alle religiösen Begriffe mit Ahd. Wörtern, besonders mit altdeutschen Stammesnamen verwandt sind. Hinter den "Göttern" aber verbergen sich wohl doch nur deutsche Männer und Frauen der damaligen Zeit, vor Tausenden Jahren. Die heiligen Bücher der Juden, der Diuten, heißen Tora und Talmud, nach Tor, nach den Toringa, den Thüringern und nach "t almun", den Alemannen. Das Evangelium der Christen ist das "ew angelia", das Gesetz, die Religion der Angeln. Ahd. "ew" heißt GESETZ, RELIGION, EEWIGKEIT, Ahd. "ewarto" heißt der PRIESTER oder EWIGKEITSWART. Die heilige Schrift der Christen ist keineswegs eine Offenbarung Gottes, sondern das Gesetz- und Geschichtsbuch des deutschen Stammes der Angeln. Wir werden das gleich noch viel näher untersuchen. Die Rechtsgelehrten des Islam heißen Uleman, und wieder können wir das Wort "Alamannen" entdecken. Prieser heißt im Spanischen "Sacerdote" = GELEHRTER SACHSE. Ebenfalls im Spanischen sagt man zu Heiland "Salvator". Salvator ist aber das Ahd. "alwaltandi, alwaltor", der ALLWALTENDE, und bezeichnet Gott selbst und keinen vermeintlichen Gottessohn als Erlöser. Daß "Messias", wie das muslimische "Mahdi", nur das Wort der MÄCHTIGE ist. Das spanische Wort "infierno" = HÖLLE, ist nur das Ahd. "in fiur" = IM FEUER, was die spanische Sprache selbst auch mit dem Wort "infiernillo" = SPIRITUSKOCHER, belegt. In fränkischen Siedlungsgebieten, wie im Raum Frankfurt am Main, werden fast alle Ortsnamen mit "-heim", bezeichnet, Hofheim, Heddernheim, Hattersheim, aber gesprochen wird es im dortigen Dialekt als "-hem". In der Christenbibel gibt es ebenfalls eine Menge von Ortsnamen auf "-hem", das Fränkische "-heim". Wie zum Beispiel "Betlehem", was entweder "bet leg heim" oder "betti leg heim", bedeutet, also das HEIM, WO MAN SICH ZUM (AN)BETEN LEGTE oder das HEIM, WO DER HEILEING IM BETT LAG. Ob dieses Betlehem wirklich im Nahen Osten lag oder nicht doch viel, viel weiter nördlich, dies bedarf wahrlich weiterer, viel intensiverer Nachforschungen einer wirklichen Wissenschaft. Weihnachten, Ostern und Pfingsten sind urdeutsche Wörter und Feste, aber keineswegs christliche. Das Wort KIRCHE Ahd. "kirihha, kilihha, cirihha, cilihha", bedeutet ganz einfach DIE GLEICHE und ist eine urdemokratische Einrichtung, die nichts, aber auch gar nichts, mit Religion zu tun hatte. Dies ist sowohl im lateinischen Wort "ecclesia" und bei den rein althochdeutsch erhaltenen Wörtern der Mayas und Azteken, "cilihha, cilliha", die alle vom Ahd. DIE GLEICHE, gut zu erkennen. Allerdings bedeutet auch Adh. "ec" = ECKE und "clesia, clessia, klesia" = GLÄSERN. Was nun "gläserne Ecken" bedeuten könnte, kann man vermuten. Vielleicht die Positionslampen von Raumschiffen? Ebenso hat das Wort Tempel, Ahd. "tempal, te um pal",
der "mit Pfählen (Pal) umstellte, der mit Säulen
umstellte«, überhaupt nichts mit Religion zu tun,
aber sehr viel mit Demokratie und Parlamenten. Daher ist es äußerst
fragwürdig, im Altertum von"Priesterstaaten" zu
sprechen. Das aztekische Wort für Tempel ­ wie wir in der Wortliste schon sahen -, heißt "teocalli" = Ahd. "teothalli",= HALLE DES VOLKES. Man sagt uns, aus dem alten Griechenland käme die Demokratie, nach "demos", das Volk, benannt, und vorher gäbe es die Theokratie im goldenen Zeitalter, was Gottesherrschaft bedeute. "Demos" ist aber nur "de mos", die Masse, Ahd. "de mazza" und "teot" ist das Volk, allerdings das gebildete Volk, im Unterschied zur durchaus ungebildeten Masse. Die Griechen sprechen vom "Goldenen Zeitalter", als noch der Rat der Weisesten zusammentrat. Rudolf John Gorsleben spricht auch vom GOLDENEN ZEITALTER und meint die Zeit, wo die GÖTTER regierten, wo alles im Einklang mit ihnen stand. Das wiederspricht sich nicht. Ich gehe hier von den Wörtern aus, die ich im Ahd. gefunden habe. Das "Kratie" in beiden Worten darf jedoch nur "ratie" heißen, Ahd. "rati" = der RAT. Demokratie und Theokratie müssen also richtig "de mazza rati" und "teot rati" übersetzt werden, als RAT DER MASSE und RAT DES GEBILDETEN, VERNÜNFTIGEN VOLKES. Deshalb ist auch das Goldene Zeitalter vorbei, als das vernünftige, gebildete Volk den Rat gab. Alles verfiel zur bloß formalen Massendemokratie, wo der siegt, der die Massen am besten an der Nase herumführen kann, der das meiste Geld besitzt und obendrein dem Bürger suggeriert wird, daß er ein "mündiger Bürger" sei, obwohl er seinen Mund gar nicht mehr aufzumachen braucht, weil er nach der Wahl sowieso nichts mehr zu sagen hat. Die Religionen sind hierbei eine Sonderform der Ideologien bzw. der Ismen. Wenn man aber sieht, wie vermeintliche große, monotheistische Religionen, wie die der Moslems und Christen, über Jahrtausende hindurch und auch heute wieder, mit an der Zerstörung der Welt arbeiten, wie damals ein Chomeini, Ahd. "chomeini" = DER GEMEINE, ein gemeiner Fanatiker mit seinen Schiiten an die Macht kam, dann erhofft man sich ein Goldenes Zeitalter. Die beiden Wörter "Schitani" und "Schiiten", gehen auf das Ahd. "sceidan" zurück, beide, Schitani und die Sciiten, haben die wahre, die ursprüngliche Religion geschieden, zerbrochen und durch Fanatismus ersetzt. Man sieht, wie aus dem Ahd. "haz" = der HASS wurde, ein heiliger, fanatischer Krieg, der "Dschi had" der Moslems. Das ist reinester Spott von Allahs Vernunft, Allah, der nur das Ahd. "allmah (tico)", der ALLMÄCHTIGE bedeutet, was sie aber nicht mehr wissen. In einem Buch mit dem Titel »A finnugor öshaza nyomaban« (Auf den Spuren der finnougrischen Urheimat), einer Aufsatzsammlung, wird erzählt, woher der Name "Moslem" und der Name "Musulmann" kommen. Sie sollen aus dem Tartarischen, einer sogenannten indogermanischen Sprache, also mit dem Ahd. sowieso verwandten Sprache, stammen und über "Buslim" und "Buzurmann", auf "Bez-ling" und "Bezermann" zurückgehen, was im heutigen Deutsch soviel wie BÖSERMANN bedeutet. Ausgerechnet die damals im Mittelalter so wilden und gefürchteten Tartaren behaupten also, die Muslims seien Böslinge. Ähnlich geht es mit dem Namen "katholisch", wie ich schon vereinzelt hier im Forum geschrieben habe. Man sagt, das Wort katholisch käme aus dem Griechischen und bedeute "allgemein". Andere sagen, es bedeute "rechtgläubig". Da wir wissen, daß Griechisch nur ein Ahd. Dialekt der Dorer, der Thüringer, ist, suchen wir also gleich im Ahd. nach. So finden wir das Wort "cautolo" = die IRRLEHRE als Substantiv, dazu das Adjektiv "toi"= DUMM, VERIRRT, ALBERN, TÖRICHT, sowie die Formen "tolic" und "catolic", was wörtlich die VERDUMMTEN, die IRREGELEITETEN, die TÖRICHTEN bedeutet. Wie kommt es nun, daß Leute oder Gruppen von Leuten, wie Moslems und Katholiken, sich selbst im Laufe der Zeit mit den Schimpfworten, die ihnen ihre Gegner geben oder mit über sie gefällten Urteilen, bezeichnen? Der Name Evangelio, Evangelium heißt richtig übersetzt das ANGELISCHE GESETZ, keineswegs aber heißt es "frohe Botschaft", wie unwissende "Griechischkenner" behaupten. Alle Sprachen gehen auf die Ahd. Sprache, die Sprache des Urahnen Noah und seines Sohnes Japhet, zurück. Es gab Bibeln, die auf Ahd. geschrieben wurden, also Urfassungen, die aber die Katholische Kirche zerstört bzw. eingezogen hat. Würde man eine solche Bibel übersetzen, würden wir zu völlig anderen Wahrheiten, möglicher zur richtigen Wahrheit kommen. Es gibt nur lateinische, griechische und hebräische Fassungen, von denen wir leicht annehmen müssen, daß sie verfälschte Vorlagen sind, da diese Sprachen selbst nur Verfälschungen der Ahd. Sprache sind. Dennoch kann man vieles sprachwissenschaftlich aufdecken, trotz der vielen Fälschungen. Sehen wir uns einige Namen der Bibel an. Das Wort BIBEL selbst, sagt man, komme von Griechisch "biblos", was Buch bedeutet. Richtig muß man aber sagen, sowohl das griechische Wort "biblos" als auch der Name der Christenbibel kommen vom Ahd. Wort "fibal" = die FIBEL. Die fünf Bücher Moses heißen Penteteuh. Hier behauptet man, diese Bezeichnung sei wiederum Griechisch und zwar "pente" = FÜNF und "teuh" = BUCH. Da wir aber eben gesehen haben, daß Buch im Griechischen "biblos" heißt und es ein Wort "teuh" mit der Bedeutung Buch weder im Griechischen noch in einer anderen mir bekannten Sprache gibt, muß "Penteteuh" wohl etwas anderes heißen. Wir kennen ja inzwischen das Wort teuh schon zur Genüge, zum Beispiel von der aztekischen Sprache und Mythologie, wo man von den "apan teuh", den DEUTSCHEN GROSSVÄTERN, spricht. "Teuh" ist Ahd., "te" ist der Ahd. Artikel und "pen" ist Ahd. "fonu", im heutigen Deutsch = VON. "Penteteuh" heißt also "pen te teuh" = VON DEN DEUTSCHEN, und das ist es auch, wovon die Bücher Moses erzählen, vom Volk der Diuten und Angeln, vom Herumirren dieser Stämme in der Wüste und in Ländereien. Deshalb heißt auch das fünfte Buch Moses "Deuteronomium", Ahd. "deut erono umbi" = das "herumirrende deut" = das HERUMIRRENDE VOLK. Es liegen also viele Fälschung und Auslöschungen der Ahd. Sprache vor.Ich weiß, daß die frühen Christen und Kopten in fanatischer Weise die Stelen und Hieroglyphenreliefs des alten Ägypten wegzumeißeln und zu zerstören suchten, was ein weiterer Grund dafür ist, daß man heute oft schlecht die deutschen Buchstaben darinnen erkennt. Woher kommen die Wörter ADAM und EVA? Adam bedeutet heute noch im Türkischen und anderen Sprachen einfach DER MENSCH, also keineswegs der Name eines ersten Menschen. Eva ist ebenfalls kein Name einer Frau, sondern kommt vom Ahd. "ewah" = EWIG. Adam und Eva müssen also mit Ahd. "man evah, mana ewah" = DER EWIGE MENSCH übersetzt werden. Wer daran zweifelt, kann das Buch von Thomas Barthel, "Das achte Land", den darin abgedruckten Text des Osterinselbuches "Puara Hoa", dem hohen Buch der Osterinsulaner, und in Barthels anderem Buch, "Grundlagen zur Entzifferung der Osterinselschrift", im Kapitel "Die Gesänge des Metoro" nachlesen, wo die Begriffe "mana ewah" und "kot, koto", zigmal in reiner Form auftreten. "Metoro" war der letzte Osterinselbewohner, der die Schrifttafeln "Kohau-rongo-rongo" noch lesen konnte und sogar auswendig gekonnt haben soll. So müssen wir annehmen, daß diese Tafeln eine wahrere, weniger verfälschte Form der Urfassung der Bibel, allerdings als Geschichts- und Gesetzbuch der Deutschen, der Angeln und Sachsen und Diuten, sein könnten, genau wie die Chilam-Balam-Bücher, jedenfalls Teile davon. Es hat also nie einen Adam und eine Eva gegeben, wohl aber einen "mana evah", einen EWIGEN MENSCHEN. Folglich stimmt auch nicht die Geschichte mit dem Sündenfall, mit dem Apfel der Erkenntnis. Man wird zugeben, daß die Ahd. Wörter "aphil, aphul" = der APFEL leicht mit den anderen Ahd. Wörtern "uhil, abel, upil, upal" = das ÜBEL verwechselt werden können. Denn sowohl in Ton als auch Schreibweise sind sie doch sehr ähnlich, und man kannte schließlich im Ahd. keine feste Rechtschreibung. Es war also nicht der Apfel der Erkenntnis, sondern das Übel, das zur Vertreibung aus dem Paradies führte, Warum wird nun der "Schitan", der "Satan", einmal als Schlange, einmal als gefallener Engel und einmal als Teufel bezeichnet? Und als gefallener Engel oder Angel, als Herr über Millionen anderer gefallener Engel bezeichnet? Daß er das Übel den Menschen brachte und deshalb mit Ahd. "te ubal", der Teufel, benannt wird, dürfte einleuchten, weil er den Stamm der Angeln in zwei Gruppen schied und auch deren Religion, deren Gesetz, die "ew angelio", in die guten und in die üblen Angeln, in das gute und das üble Gesetz, schied. Deshalb heißt er "Schitan, Scheitan", bei den Muslims "Scheitani", das Ahd. "sceidan" = SCHEIDEN. Und was bedeutet hier die SCHLANGE? Trennen wir den ehemaligen Artikel ab, der von "te" zu "sch" verwandelt wurde, so bleibt "l ange". Wir sehen, daß wir dann das L nur an seinen richtigen Platz am Wortende zu plazieren brauchen, um das Wort ANGEL zu erhalten, was auch ursprünglich gemeint war, und die angeblich unterschiedlichen Bezeichnungen erweisen sich als gar keine unterschiedlichen Bezeichnungen, sondern als falsche Übersetzungen und Interpretationen. Schließlich bleibt noch der "gefallene Angel" übrig. Das Millionen vom Stamm der Angeln zur guten und Millionen zur üblen Seite standen, ist bei den politischideologischen Auseinandersetzungen der heutigen Zeit und der Parteien ebenso. Der Erzengel "Michael" bedeutet: DER GROSSE VOM STAMM DER ANGELN. Dieser kämpfte mit dem Teufel, dem Üblen, was nichts anderes als ein Bruderkrieg vom Stamm der Angeln bedeutet, die dafür aus dem Paradies, dem ursprünglichen Planeten oder Stern, vertrieben wurden und schließlich, wie es übrigens in vielen bruchstückartig erhaltenen oder auch nicht mehr erhaltenen, aber in anderen Büchern zitierten, alten Schriften erzählt wird. In den althochdeutschen Glossen von Sievers und Steinmeyer
wird laufend vom "elilenten" Volk und vom "foranon
stic sterno", dem Stern, von dem die Vorahnen gestiegen
sind, gesprochen. Sievers und Steinmeyer behaupten, es soll der
Stern "Arkturus" gewesen sein. Zumindest spricht auch
Prof. Hurtak in seinem Buch DIE SCHLÜSSEL DES ENOCH: Man muß hier wissen, daß Prof. Hurtak, Ägyptologe und Pyramidenforscher, immer verschwiegen hat, daß in einigen Kammer der Cheopspyramide Ahd. Dokumente gefunden wurden. Auf die Frage eines Reporters, ob das stimme, antworte er lediglich: "Gehen Sie doch selber hin und schauen nach, ob sie was finden." ­ Gut, dieser Hurtak ist ein anderes Kapitel für sich. In der Osterinselsprache heißen die Plejaden, das sogenannte Siebengestirn, "mata riki", was entweder MUTTERREICH oder WOTANS REICH bedeitet. Kehren wir aber zur Bibel direkt zurück. Auch in den Wörtern KAIN und ABEL haben wir das Ahd. Wort "abel, abal, upil" vorliegen. Das sind also keine Namen von Personen, sondern versinnbildlichen Prinzipien. "Kain und Abel muß übersetzt werden mit "nehein abel" = KEIN ÜBEL. Es gab also kein Übel auf der Welt, bevor der erste Mord und Totschlag erfolgte. Es gibt sprachliche Beweise für das, was ich im vorigen Beitrag geschrieben habe! Wenn das oben Gesagte stimmt, müßte sich in einer Sprache der Angeln, müßte sich in einer heutigen Sprache des Stammes der Angeln, sprachlich nachweisen lassen, daß ein Abfall von Gott zum Schitan erfolgte. Den Namen der Angeln tragen unter anderen noch heute die Mongolen, Angolaner und die Ungarn, bei denen wir nur den Buchstaben R durch L ersetzen müssen und U zu A umwandeln müssen. Daß die ungarische Sprache durchaus vom Ahd. abstammt, deutete ich bereits an. Das ungarische Wort für TAPFER ist "bator", man erkennt leicht die Verdrehung von Ahd. "tapfor" zu tabor, bator. Auch die Mongolen haben dieses Wort. Ihre Hauptstadt heißt Ulan Bator, was "tapferer Krieger" heißen soll. Wir aber wissen mehr, daß nämlich ein M in "Ulan" verloren ging und es "Ulman taphor", der tapfere Ulmane oder besser, der tapfere Almane, Allemanne, heißen muß. Die Ungarn selber nennen sich Magyaren, was auf Ahd. "magi", der WEISE, der MAGIER, zurückgeht. Diese Bedeutung war nicht negativ gemeint, also die bösen Magiers, sondern eben die des Weisen, des Wissenschaftlers. Jahrhundertelang hat man sich gestritten, ob die Ungarn nun aus den Mongolischen Wüsten und den Steppen Rußlands oder aus dem iranischen Hochland kamen. Aus dem iranische Hochland kamen schon die Magier der Bibel, die Weisen aus dem Morgenlande. Wir wissen, daß die Angeln weltweit verbreitet waren, wie auch die anderen deutschen Stämme, so daß dieser Streit überflüssig ist. Im iranischen Hochland aber gab es die Feueranbeter und die Teufelsanbeter. Aus dieser Ecke entwickelt sich aus dem Wort des URGOTTES auch der Name für TEUFEL. Das ist ein erster Hinweis auf sprachwissenschaftlichen Beweise, die man in der Sprache der Angeln findet. Im Ungarischen wird der Buchstabe S mit dem Sch-Laut gesprochen, wie auch heute noch bei dem deutschen Schwabendialekt. Das ungarische Wort für Gott ist nun tatsächlich "Isten", gesprochen: Ischten. Setzt man das I in die Wortmitte, wo es ursprünglich hingehörte, kann man erkennne, daß die Ungarn, die Angeln Wörter wie "Schiten, Schitan, Schekan" für GOTT gebrauchen. Teufel heißt "ördög", über "örgöd" aus "urgod" entstanden. Schöpfer, Erschaffer, Erzeuger heißt im Ungarischen "alkoto", das ist das Ahd. "altkot, altkoto" = der ALTGOTT (hoher Gott). Das Wort ERSCHAFFUNG heißt "alkotas" = Ahd. "altkot tat", die TAT DES ALTKOTS, und die Verben erschaffen, erzeugen, schöpfen heißen "megalkoto", der "alt kot macht" und "alkot" und sogar "alkodozik" = Ahd. "altkoto ziuk(a)", der ALTKOT ZEUGTE. Frage: Wie kommen diese Ahd. Wörter in die angeblich so fremde Sprache, wo doch die Ungarn ein heidnisches Reitervolk gewesen sein sollen und ihre Christanisierung erst im 14. oder 15. Jahrhundert durch die lateinische Kirche erfolgte, wo sie doch schon "Isten, Schitan" für Gott hatten? Woher also der deutsche Altkot, der in so vielen ungarischen Wörtern für ZEUGEN, SCHAFFEN, SCHÖPFEN, FORMEN enthalten ist? Antwort: Der Abfall der Angeln, der "üblen, gefallenen Angeln", zum "Schitan", zum "Scheider des Stammes" und der Urreligion, des Urgesetzes, der "ew angelio", läßt sich noch ganz klar in der Sprache der Ungarn nachvollziehen, wo "Schitan" zum Wort für GOTT, der URGOTT zum TEUFEL wurde, wie bei den Teufelsanbetern im Hochland des Iran, von wo die Magier, die Magyaren, die ursprünglichen Weisen und Wissenschaftler, kamen, aber der Altkot, der Altgott, der ursprüngliche, gilt weiterhin und zu Recht, als Schöpfer, als Erschaffer und bleibt so in Erinnerung. Daß die Angeln bei Wotans Stamm der Sachsen die Geheimwissenschaftler und Magier waren und wurden, nachdem Opferbrauch und die Kulthandlung die Religion verdorben hatten, kann man bei Ordonez y Aguiar im Buch "Creacion del Cieloy de la Terra" nachlesen, wo er schreibt, daß, als der sechste bis neunte Wotan aus Phönizien nach Kuba zog, der Geheimbund des Nagalismus, woraus aus der Umstellung von N und A Angalismus wird, eine negative Rolle beim Verderb der Religion spielte. Ganz klar und deutlich schreiben Ordofiez y Aguiar, Ximenez und Boturini, deren Bücher übrigens von den Zensoren der katholischen Kirche bis zu zehnfach zensiert wurden, daß die Einführung des Kultes, des Gottesdienstes überhaupt, zum Verfall der ursprünglichen guten Religion führte, hin zu Opferei und andereren extrovertierten Veräußerungen. Hier kann das Buch "Weltbilderschütterung" (PDF, 22,6 MB) von Erhard Landmann runtergeladen werden.
Weitere Texte zu diesem sehr wichtigen Thema: Und hier das "Wörterbuch Althochdeutsch" (PDF, 2,4 MB) von Gerhard Köbler zum runterladen. HELGE STEINFEDER: Die althochdeutsche Sprache - Die Deutsche Sprache spiegelt einen wirklichen und wahrhaftigen großen Geist wider. In diesem finden wir die Strukturen der Naturverbundenheit und das tiefe Wissen um Gerechtigkeit und soziales Miteinander. Diese Sprache trägt in sich die Göttlichkeit, das Göttliche, den Ur-Gott. Keine andere Sprache der Welt als die der Deutschen hat ihre Wurzeln der Ursprache noch erhalten können. Columbus hatte eine Vernichtungs-Mission zu erfüllen. Amerika war längst entdeckt, die Seekarten mit Eintragungen über Amerika hatte er in Portugal geklaut. Elk Eber: Maler und Indianerfreund - Der Deutsche hat von allen Europäern die größte Liebe für den Indianer. "Es ist, als Stärke ein Stück Indianer in jedem von uns", schrieb Rieder in dem von Elk Eber illustriertem Buch "Lagerfeuer im Indianerland". Bekannt ist, daß Adolf Hitler selbst ein begeisterter Leser von Karl May war und Winnetou besonders verehrt hat. Warum, das wird von Albert Speer einmal so beschrieben: "Die Person Winnetou habe ihn ... immer tief beeindruckt. Er sei geradezu das Musterbeispiel eines Kompanieführers. Winnetou sei zudem sein Vorbild eines edlen Menschen." Bewundert wurde an den Indianern hauptsächlich die Tapferkeit im Kampf (um das eigene Land) und der Stolz auf die eigene Rasse. Wo immer Deutsche im Spiel sind, so doch meist als Freund der "guten Indianer" - Old Shatterhand ist dafür nur ein Beispiel. Dr. Adolf Matthias: Handbuch des Deutschen Unterrichts an Höheren Schulen. Im goldenen Frieden war das Werk begonnen, im Kriege, auch während der ostpreußischen August- und Septembertage von 1914, ist es schwer und langsam gewachsen. So gut wie nichts habe ich für das Vaterland getan in einer kurzen ruhmlosen Soldatenzeit, kann ihm aber jetzt sich durch­ringende, beschämt-stille wissenschaftliche Arbeit als Leistung gelten, so hat der Verleger seinen Anteil daran, indem er sie, so schön gedruckt, herausbrachte und trotz aller Erschwernisse zeigte, daß wir am Werke bleiben. Rudolf John Gorsleben: "Hoch-Zeit der Menschheit" - Ewige Widerkehr. Wir nennen uns mit Stolz in Zukunft die Barbaren. Wilhelm Kammeier: "Die Fälschung
der deutschen Geschichte" - Kammeier ist der Klassiker
unter den Entdeckern von Geschichtsfälschunge. Die "Dukumente",
auf denen "unsere" Geschichtsschreibung über die
deutsche und europäische Frühzeit, und das Mittelalter
fußt, sind zu einem erheblichen Teil Fälschungen.
Im 13 Jahrhundert fand eine organisierte "gelehrte"
europaweite Fälschung statt. |
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